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Hotel Caimanera , Caimanera, Guantánamo, Kuba
Hotel Caimanera Guantanamo Bay US Base Balcony Rooms
Balkon Zimmer mit Blick auf Guantanamo Bay US Naval Base. Jan-2009
Blick vom Restaurant der Guantanamo Bay Fähre
Guantanamo Bay Fähre vom Restaurant aus. Jan-2009
Guantanamo Bay
Guantanamo Bay Frühstück im Hotel Caimanera. Jan-2009
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Über Hotel Islazul Caimanera
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Das Hotel Caimanera befindet sich im gleichnamigen Fischerdorf, welches sich im Herzen der Bahia de Guantanamo, besser bekannt als Guantanamo Bay. Der südliche Teil des Ortes grenzt an die US amerikanische Marine Basis Guantanamo Bay.

Das Hotel Caimanera mit seiner natürlichen Ausstattung und Atmosphäre ist ein gutes Beispiel für Einfachheit und guten Geschmack.
Mit seinem exzellenten Service und seiner historisch einzigartigen Lage ist es die perfekte Kulisse für einen denkwürdigen Aufenthalt in einer wahrhaft warmherzigen kubanischen sorgenfreien Atmosphäre. Die Ironie, einer derart absurden gegensätzlichen Kultur so nahe zu sein, macht die Reise noch besser.

Mehr Informationen und Bilder des Hotel Caimanera finden Sie unter hotel caimanera .com
© 2013 Nigel Hunt
Bar
Berge in der Nähe
Cafe / Snack Bar
Garten
Hotel wurde erst kürzlich renoviert
Internationale Küche
Kinder Swimming Pool
modernes Gebäude
Nachtclub in der Nähe
Nachtclub. Disco oder Tanzlokal
Pakplatz
Pool Bar
Restaurant
Shops mit Grundproviant
Sicherheit - Arzt im Hotel - erreichbar 24h
Sicherheit - uniformierterSicherheitsdienst 24h
Snack Bar am Pool
Spielzimmer
Swimming Pool
Telefon - nationale und internationale Anrufe
Terrasse
Wasch- & Bügelservice
Details von Standard Zimmer  
Beschreibungen und Details zu der Anlage kommen bald.
Badezimmer (ensuite)
Doppelbett
Drei Betten
Klimaanlage
Radio
Sicher
Telefon
Terrasse oder Balkon
Twin-Betten
Warmes und Kaltes Wasser
Infos über Caimanera
10000-Seelen-Fischerort mit Hafen. Erbaut an der Westküste der geschützten Guantanamo Bay, nördlich der bekannten US-Militärbasis. Im Hafen werden hauptsächlich Rohrzucker und Kaffee verladen.

Die Bewohner dieser abgelegenen, südöstlichen Gemeinde voll belebter enger Straßen und wettergegerbter Holzhäuser sind die nächsten Nachbarn des amerikanischen Militärcamps, welches nun voller Gefangener des Afganistankrieges ist.

Dies stellt ein neues Kapitel dar in der langen Geschichte der Stadt und des seit 1898 von US-Truppen besetzen 45 Meilen langen Landstreifens.

Die Amerikaner blieben, trotz Widerstandes der kubanischen Regierung. Diese wiederum hat sich jedoch nicht gegen die Inhaftierungen ausgesprochen.

"Dank der Basis wuchs Caimanera", sagte Ofelia Garcia, die örtliche Historikerin. "Die Stadt hat aber auch unter der Anwesenheit zu leiden. Ein normales Leben ist für uns hier nicht möglich."

Die Gemeinde von Fischern und Salzminenarbeitern blühte zu Beginn des 20. Jahrhunderts wegen eben dieser Basis auf.
Sie zog Arbeiter aus Kuba und Besucher aus der ganzen Welt an.

Damals arbeiteten tausende Cubaner auf der Basis, viele amerikanische Offiziere lebten mit ihren Familien in Caimanera.

All dies änderte sich 1959 durch die Machtergreifung Fidel Castros im Zuge der Revolution.

Innerhalb von drei Jahren errichtete die kubanische Armee eine 17-Meilen-Zone um die US-Basis, da dieses Gebiet nun als Feindesland betrachtet wurde.

Tausende kubanische Angestellte wurden in dieser Zeit entlassen oder kündigten, sagte Garcia. Heute arbeiten weniger als zwölf Kubaner auf dem Stützpunkt.

Viele ehemalige Angestellte yogen fort, aber jede die blieben - und spätere Generationen - lernten es, mit den Wachtürmen, Zäunen und nahen Minenfeldern rund um den US-Komplex zu leben.

Es gibt zwei Militärposten auf der Straße nach Caimanera, welche nur Einwohner der Stadt und ihre Verwandten durchlassen.

Die Gemeinde verarmte so sehr, dass Castros sozialistische Regierung 1985 hier und in der nahegelegenen Stadt Boqueron die Löhne um 30 Prozent erhöhte, um die Arbeiter zum Bleiben zu ermutigen.

1991 beschloss die Regierung die Basis zur Förderung des Tourismus zu nutzen und eröffnete ein Hotel mit 19 Räumen. Und doch gibt es nur wenige Besucher, so z.B. nur 300 Ausländer in 2001, sagt der Manager des Hotels, Angel Barreda.

Die meisten Gäste, die im Hotel Caimanera wohnen, sind Cubano-Amerikaner yu Besuch bei Verwandten in der Stadt. Diese in den USA lebenden Familienmitglieder stellen eine bedeutende Einkunftsquelle dar.

Durch die Nähe zur Basis ist es für die Einwohner Caimaneras möglich das amerikanische Militärfernsehen zu empfangen. Dies ermöglicht ihnen einen flüchtigen Eindruck von den dort ankommenden Gefangenen, ein Einblick, den nur wenige Kubaner haben.

Wenn man von der Anzahl der Gefangenen ausgeht und dem Platz, der für ihre Unterbringung verwendet wird, "muss es ziemlich schlimm da drüben sein," meint Manuel Prieto, 73, ein Bewohner der Stadt und ehemaliger Basisangestellter.

Prieto war 1961 selbst Gefangener auf der Basis für sechs Tage, als er von amerikanischen Militärangehörigen über die Möglichkeit kubanischer Agenten auf der Basis befragt wurde.

Er habe davon immer noch Albträume, sagt Prieto, der 14 Jahre auf dem Stützpunkt als Schweißergehilfe arbeitete.

"Ich habe geträumt, das ich dort bin, aber ich kann die Basis nicht verlassen."

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